top of page
Seegras

Fallbeispiel

Wie kleine Veränderungen große Wirkung zeigen können

In meinem Coaching begleite ich Frauen dabei, ihre Gesundheit aktiv zu gestalten – mit einem klaren Blick auf Ernährung, Bewegung, Schlaf und Stressmanagement.
Die folgenden Beispiele zeigen, wie vielseitig die Epigenetik im Alltag wirken kann. Sie ersetzen keine medizinische Behandlung, geben aber einen Einblick in die praktische Arbeit mit echten Menschen.

Wenn der Schmerz mehr erzählt, als man denkt

Frau M. kam ursprünglich in meinen Yogaunterricht, um ihre Schulterschmerzen zu lindern und wieder mehr Beweglichkeit zu gewinnen. Die Beschwerden schränkten sie im Alltag stark ein und machten selbst einfache Tätigkeiten unangenehm.

​

Im Verlauf der Yogastunden zeigte sich, dass auch Hüfte und Knie auf derselben Seite immer wieder Probleme bereiteten. Solche einseitigen Muster können auf muskuläre oder fasziale Spannungen hinweisen, die zum Beispiel durch Haltungsgewohnheiten oder einen verspannten Kieferbereich beeinflusst werden.

​

Ich empfahl Frau M., dies ärztlich prüfen zu lassen – ihr Zahnarzt stellte tatsächlich eine Kieferfehlstellung fest. Das war ein wichtiger Hinweis, um die körperlichen Zusammenhänge besser zu verstehen.

​

Laborwerte verstehen – Ernährung gezielt einsetzen

​

Auf Wunsch von Frau M. haben wir ergänzend eine ärztliche Laboranalyse in Betracht gezogen. Die Blutentnahme und Auswertung erfolgten selbstverständlich durch ihren Arzt. In meinem Coaching besprachen wir anschließend die Ergebnisse und wie sie ihre Ernährung sowie Nährstoffzufuhr gezielt unterstützen kann.

​

Dabei ging es nicht um medizinische Behandlung, sondern um präventive und alltagsnahe Empfehlungen – zum Beispiel, wie Omega-3-Fettsäuren, Selen oder bestimmte B-Vitamine den Stoffwechsel und die Regeneration unterstützen können.

Durch kleine Anpassungen im Alltag, abgestimmte Yoga-Übungen und achtsames Körperbewusstsein entstand eine deutliche Verbesserung ihres Wohlbefindens.

​

Das Ergebnis: mehr Beweglichkeit, weniger Beschwerden

​

Bereits nach wenigen Wochen spürte Frau M. erste Veränderungen. Nach einigen Monaten konnte sie ihre Schulter wieder frei bewegen und ihren Alltag beschwerdefrei gestalten. Heute nutzt sie Yoga, gezielte Ernährung und Achtsamkeit, um ihren Körper nachhaltig zu stärken – mit spürbar mehr Energie, Beweglichkeit und Lebensfreude.

Mehr Energie und Klarheit –
wenn der Körper aus dem Gleichgewicht gerät

Eine Frau Anfang 50 kam zu mir ins Coaching, weil sie sich seit Monaten müde und erschöpft fühlte. Obwohl sie ausreichend schlief und auf eine ausgewogene Ernährung achtete, hatte sie das Gefühl, ihr Körper „läuft nicht mehr rund“. Auch Konzentrationsprobleme, Muskelkrämpfe und Stimmungsschwankungen machten ihr zunehmend zu schaffen.

​

Laborwerte verstehen – wenn Vitalität nachlässt

 

Auf Wunsch der Klientin wurde eine ärztliche Laboranalyse durchgeführt, um mögliche Nährstoff-Ungleichgewichte besser einordnen zu können. Die Blutentnahme und Auswertung erfolgten selbstverständlich durch ihren Arzt.

​

In unserem Coaching besprachen wir anschließend die Ergebnisse und suchten nach alltagstauglichen Wegen, wie sie Körper und Energiehaushalt gezielt unterstützen kann – etwa durch Ernährung, Bewegung und Stressmanagement.

Beispielhafte Werte, die wir gemeinsam betrachteten:

​

  • Vitamin-D-Status: nicht optimal – kann mit Müdigkeit und Stimmungsschwankungen zusammenhängen.

  • Magnesium im Vollblut: niedrig – häufig bei Muskelverspannungen oder Stressbelastung.

  • Zink: unterer Normbereich – wichtig für Immunsystem und mentale Stabilität.

  • Homocystein: leicht erhöht – kann auf einen höheren Bedarf an bestimmten B-Vitaminen hinweisen.

 

Diese Werte dienen der Orientierung und ersetzen keine ärztliche Diagnostik.

​

Ganzheitliche Begleitung mit epigenetischem Fokus

 

Im Coaching stand nicht die schnelle „Lösung“ im Mittelpunkt, sondern das Verständnis der Zusammenhänge:
Wie beeinflusst anhaltender Stress den Nährstoffverbrauch? Warum ist die Regeneration manchmal trotz guter Ernährung eingeschränkt?

​

Gemeinsam entwickelten wir kleine, nachhaltige Schritte – etwa den gezielten Aufbau von Nährstoffen über die Ernährung, moderate Bewegung und Entspannungsroutinen zur besseren Stressregulation.

​

Ergebnis nach einigen Wochen

 

Nach rund zwei Monaten berichtete die Klientin, dass sie morgens wieder wacher aufsteht, weniger Muskelkrämpfe verspürt und sich geistig klarer fühlt. Ihr Arzt plant, die Laborwerte nach einem halben Jahr erneut zu überprüfen, um die Entwicklung objektiv zu sehen.

​

Erkenntnis aus diesem Beispiel

​

Manchmal braucht der Körper einfach eine Phase bewusster Unterstützung, um wieder in sein Gleichgewicht zu kommen.
Mein Coaching hilft, Laborwerte und Lebensgewohnheiten im Zusammenhang zu verstehen – als Grundlage für mehr Energie, innere Balance und Wohlbefinden.

Mehr Energie und Ruhe im Alltag –
wenn Körper und Regeneration aus dem Takt geraten

Frau S. kam ursprünglich wegen anhaltender Erschöpfung und des Gefühls, „nicht richtig durchatmen zu können“, zu mir. Sie fühlte sich schnell kraftlos, berichtete von Muskelkrämpfen, Zahnfleischproblemen und gelegentlichen Verdauungsbeschwerden.

Im Gespräch zeigte sich, dass verschiedene Faktoren zusammenwirkten – eine lange Rauchervergangenheit, wiederkehrende Infekte und Stress. Solche Belastungen können über Jahre Einfluss auf Stoffwechsel, Regeneration und Energiehaushalt nehmen.

​

Ganzheitlicher Blick auf Körper und Lebensweise

 

Im Coaching ging es darum, Körper und Lebensstil als Einheit zu betrachten. Wir sprachen über Ernährung, Bewegung, Schlafrhythmus und Stressbewältigung – und erkannten, dass auch die Mundgesundheit eine Rolle spielen kann. Zahnfleisch und Schleimhäute reagieren empfindlich auf Belastungen und Nährstoffmangel, was wiederum Energie und Immunsystem beeinflussen kann.

​

Laborwerte verstehen und gezielt begleiten

 

Auf Wunsch der Klientin ließ sie über ihren Arzt eine Laboranalyse durchführen, um mögliche Mikronährstoff-Ungleichgewichte besser einordnen zu können. Die Blutentnahme und Auswertung erfolgten selbstverständlich ärztlich.

​

Gemeinsam besprachen wir anschließend die Ergebnisse im Rahmen des Coachings und entwickelten alltagstaugliche Schritte zur Unterstützung des Körpers – etwa über Ernährung, Entspannung und achtsame Bewegung.


Dabei stand insbesondere der Ausgleich bestimmter Aminosäuren und des Vitamin-D-Spiegels im Mittelpunkt, die laut Analyse im unteren Bereich lagen.

Diese Werte dienen der Orientierung und ersetzen keine medizinische Beurteilung.

​

Schrittweise zurück in die Balance

 

Bereits nach einigen Wochen spürte Frau S. eine bessere Atemkapazität, die Muskelkrämpfe traten seltener auf und auch das Zahnfleisch beruhigte sich langsam.
Mit Yoga, Achtsamkeit und gezielter Gesundheitsbegleitung fand sie zurück zu einem Körpergefühl, das sie als kraftvoll und ruhig beschreibt – ohne Druck, sondern mit Vertrauen in die eigenen Ressourcen.

Wenn die Haut aus dem Gleichgewicht gerät –
Stress, Ernährung und Zellbalance im Fokus

Eine junge Frau kam zu mir ins Coaching, weil sie seit längerer Zeit mit unreiner Haut und wiederkehrenden Entzündungen im Gesicht und Rücken kämpfte. Trotz bewusster Ernährung und hochwertiger Pflegeprodukte wollte sich ihre Haut nicht dauerhaft beruhigen. Besonders belastend war für sie, dass die Unreinheiten in stressigen Phasen deutlich zunahmen.

​

Haut und Stoffwechsel verstehen – Blick hinter die Oberfläche

 

Im Coaching betrachteten wir die Haut nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit Lebensstil, Ernährung und Stressbelastung. Viele Frauen bemerken, dass ihre Haut auf Schlafmangel, Hormonveränderungen oder seelische Anspannung reagiert – ein klarer Hinweis darauf, dass Hautgesundheit auch von innen beginnt.

​

Auf Wunsch der Klientin ließ sie über ihren Arzt eine Laboranalyse erstellen, um mögliche Ungleichgewichte besser einschätzen zu können. Die Blutentnahme und Auswertung erfolgten selbstverständlich ärztlich.

​
Ergebnisse verstehen und Alltag anpassen

 

Die Laborbefunde zeigten mehrere Werte, die eine Rolle bei Hautregeneration und Entzündungsregulation spielen könnten:

​

  • Zink im unteren Normbereich – wichtig für Wundheilung und Hauterneuerung

  • Omega-3-Index von 3,5 % (optimal > 6 %) – niedrige Werte können Entzündungsprozesse begünstigen

  • Vitamin-D-Ratio von 1,8 – Hinweis auf eine eingeschränkte Aktivierung

  • Magnesium (intraerythrozytär) leicht erniedrigt – typisch bei erhöhtem Stressverbrauch

 

Gemeinsam besprachen wir, wie sie ihren Alltag so gestalten kann, dass Haut und Nervensystem besser regenerieren: gezielte Ernährung, Stressreduktion, ausreichend Schlaf und bewusste Pausen. Ergänzend entwickelte sie mit ihrem Arzt einen Plan, um den Omega-3-Spiegel und die Zinkversorgung zu verbessern.

​

Spürbare Veränderungen nach acht Wochen

 

Etwa zwei Monate später berichtete die Klientin, dass ihre Haut deutlich ruhiger geworden war. Rötungen und Entzündungen gingen spürbar zurück, und sie fühlte sich insgesamt ausgeglichener und belastbarer.
In der Folgeanalyse zeigte sich: Der Omega-3-Index hatte sich verbessert – und damit auch das Hautbild.

​

Erkenntnis aus diesem Fall

 

Hautprobleme entstehen selten nur auf der Haut. Sie zeigen oft, dass im Inneren etwas aus der Balance geraten ist – sei es durch Stress, Schlafmangel oder eine unausgewogene Nährstoffversorgung.
Im Coaching geht es darum, diese Zusammenhänge zu erkennen und alltagstaugliche Wege zu finden, damit Körper und Haut wieder im Einklang sind.

Rechtlicher Hinweis

Hinweis: Ich arbeite im Bereich Gesundheitsförderung und Coaching, nicht medizinisch. Laboranalysen werden ausschließlich durch Ärztinnen oder Ärzte durchgeführt. Meine Begleitung dient der Prävention, Bewusstseinsbildung und Stärkung der Selbstwirksamkeit und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.

bottom of page